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zum Rundschreiben Nr. 49 vom ÍÍ. Juni 1925.
Man stelle die Maschine auf den Kippständer, drehe langsam am Hinterrad und bewege den Schalthebel aus dem Leerlauf nach hinten in den kleinen Gang. Wenn das Schaltgestänge nicht verstellt ist, muh sich der Schalthebel bequem in die Raste für den kleinen Gang (siehe Abbildung) bewegen lassen und einschnappen. Sollte sich der Schalthebel wider Erwarten nicht einstellen lassen, so ist die Mutter Nr. 1079/2g zu lösen, ebenso sind Splint Nr. 1082 und Unterlegscheibe Nr. 1079/3 g zu entfernen und der Bolzen Nr. 1081 herauszudrücken. Das Gabelstück Nr. 1080 ist vom Hebel Nr. 1075 abzuziehen. Nun bewege man die Schraube Nr. 1078 eine Kleinigkeit nach links, hefte provisorisch das Gabelstück wieder an den Hebel Nr. 1075, drehe am Hinterrad und verbringe den Schalthebel in die Raste für den groben Gang. Wenn dieser leicht einschnappt, so schaltet man abermals auf den kleinen Gang. Sollte der Hebel im kleinen Gang nicht recht eingreifen, so ist das vorher erwähnte Experiment zu wiederholen: Lösung des Gabelstückes Nr. 1080, sowie der Schraube Nr. 1078, Gabelstück provisorisch im Hebel Nr. 1075 befestigen und auf den groben und kleinen Gang schalten. Nachdem der Schalthebel bequem und fest für beide Gänge in die Rasten des Schaltsegments einschnappi, ziehe man die Gegen-Muiter Nr. 1076 fest, setze die Schraube Nr. 1079/3g auf den Bolzen Nr. 1081 und versplinte mit Nr. 1082. Das obenstehende Schaltschema zeigt genau den Kraftlinienverlauf im Getriebe.
ZÜNDAPP GES. M. B. H. NÜRNBERG